Du erinnerst dich doch sicher an Diabolics wilde Gonzo-Filme aus den späten 90ern, oder? Du tauchst ein in ihre chaotischen Gangbangs und Creampie-Marathons, die alle von Mike Quasar mit diesem schweißtreibenden, sarkastischen Touch gedreht wurden – es ist urkomisch übertrieben, halb Porno, halb Comedy-Roast. Du hast gelacht, dich gekrümmt, trotzdem auf „Wiederholen“ gedrückt, aber warte, bis du hörst, wie sie diese tabuisierte Rollenspiel-Atmosphäre perfekt getroffen haben.
Oh Mann, wenn du auf diesen rohen, ungefilterten Gonzo-Kick stehst, den Diabolic liefert, hast du den Jackpot geknackt – denn seit ihrem Start 1998 sind sie Vorreiter für diese Art von versautem Porno, der dich völlig fertigmacht und gleichzeitig grinsen lässt. Du hast dir ihre Sachen wahrscheinlich schon spät in der Nacht reingezogen, mit klopfendem Herzen, während die Kameras direkt ins Chaos eintauchen – kein geskripteter Mist, nur pures, schweißtreibendes Chaos, das dich wie eine schlechte Angewohnheit in seinen Bann zieht. Stell dir das vor: Du scrollst durch Diabolic.com, und zack, ihre riesige Bibliothek haut dich um mit Top-Pornostars, die Vollgas geben. Analszenen, die Grenzen sprengen, Gangbangs, bei denen ein Mädchen in Kerlen versinkt, Orgien, die Räume in glitschige Schlachtfelder verwandeln – was auch immer du dir vorstellen kannst, sie haben es schon zerstört. Ich erinnere mich an meinen ersten Diabolic-Film; dachte, es wäre Standardkost, aber nein, er traf mich wie ein Güterzug, ließ mich mit offenem Mund dasitzen und nach Taschentüchern greifen. Mein sarkastischer Ich sagt, es sei „Kunst“, aber in Wahrheit ist es das versaute Genie, das dich immer wieder zurückkommen lässt, selbst wenn dein Browserverlauf dich hart verurteilt.
Springen wir in die Gegenwart, nach über 23 Jahren im Geschäft, und Regisseur Mike Quasar bringt immer wieder neue Veröffentlichungen heraus, die zeitlos und doch abgedreht wirken. Creampies, die vor Realismus nur so strotzen, Familien-Rollenspiele, die gleichermaßen tabu und urkomisch sind – Stiefschwester-Szenarien, die einen mitten beim Masturbieren zum Schmunzeln bringen, Teenager mit dieser jugendlichen Leidenschaft, MILFs, die jeden Zentimeter wie Profis beherrschen. Du kennst diesen Rausch, oder? Wenn die Action so echt ist, dass du schwören könntest, du wärst mitten im Raum und würdest herumfliegenden Flüssigkeiten ausweichen.
Klar, die haben Preise abgeräumt, aber wen interessieren schon Trophäen, wenn der Porno so süchtig macht? Diabolic macht keine Zugeständnisse; es haut rein. Du hast über die übertriebenen Stöhngeräusche gelacht, bei der schieren Übertreibung mit den Augen gerollt, und trotzdem drückst du auf „Wiederholen“. Es ist dieser sarkastische Unterton – das Wissen, dass das alles inszenierter Wahnsinn ist –, der es zu Gold macht. Tauche ein, du Perversling; ihre Sammlung ist dein Spielplatz. Gib mir nur nicht die Schuld, wenn du wieder völlig fertig bist und wie ein Idiot grinst.