Hey, hast du schon mal mit PornWorks herumgespielt? Das ist dieses verrückte KI-Tool, bei dem man Bilder hochlädt, einen Schalter umlegt und schon verschwinden die Kleider wie von Zauberhand. Manchmal ist das Ergebnis perfekt und atemberaubend, manchmal ist es ein chaotisches Durcheinander aus verzerrten Gliedmaßen und gruseligen Vibes. Ich habe einige urkomische Fehlschläge erlebt, und glaub mir, hinter einem Bild steckt eine Geschichte, die dich zum Lachen bringen wird. Willst du das Chaos hören?
Zuerst lädt man ein Bild hoch, schiebt einen Schieberegler für das Geschlecht und schon beginnt PornWorks, wie ein perverser Zauberer die Kleider zu entfernen. Ich habe ein Foto einer Freundin in T-Shirt und Unterhose hochgeladen und das Ergebnis? Verdammt nah an der Perfektion. Die KI hat ihr die Kleidung ausgezogen, ihr einen kleinen Busch verpasst, den ich nicht erwartet hatte, und ihr Haar über die Schulter fallen lassen, als hätte nie etwas diese Kurven bedeckt.
Es ist gruselig gut, und ja, ich grinse wie ein Idiot, während ich das hier tippe. Aber werden Sie nicht zu übermütig; nicht jedes Bild ist ein Volltreffer, und wir kommen gleich zu diesem Durcheinander. Als Nächstes habe ich eine schwierigere Pose ausprobiert, eine Seitenaufnahme, bei der ein Hemd die Ware halb verdeckt, und oh Mann, hat PornWorks da gepatzt. Was bleibt, ist ein Körper aus geschmolzenem Plastik und Hände, die aussehen, als hätten sie etwas Unheimliches gesehen.
Es ist ehrlich gesagt lächerlich, und ich muss darüber lachen, wie mein Wichsmaterial zu einem Science-Fiction-Albtraum geworden ist. Aber hier kommt der Clou: Versuchen Sie es noch einmal mit einem einfacheren Frontfoto, und schon haben Sie wieder Ergebnisse, die Ihnen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Es ist ein Glücksspiel, aber wenn es klappt, dann richtig. Schau, PornWorks ist nicht perfekt, und die Funktion zum vollständigen Entkleiden ist hinter einer Paywall für 15 Dollar im Monat versteckt, was ein bisschen wehtut. Trotzdem kann man den Rausch des digitalen Ankleidens – oder Ausziehens, wie ich vermute – nicht leugnen. Also, schnapp dir ein Foto, teste das Wasser und lache über die gelegentlichen Monstrositäten. Du bist jetzt der Künstler, auch wenn dein Meisterwerk manchmal wie ein heilloses Durcheinander aussieht. Worauf wartest du noch? Tauche ein und probier es aus!